In den Zeiten, als man noch dörfliche Gemeinschaften kannte, blieb es nicht aus, dass man Leute aus anderen Ortschaften ein bisschen necken wollte. Das war besonders im Wirtshaus eine beliebte Beschäftigung. Trieb man es zu bunt, musste man riskieren, eine handfeste Abreibung zu bekommen. Manchmal wurden Rauferein nur durch das Zurufen von Spitznamen geradezu provoziert. Reime und Schnaderhüpferl wurden auch gerne von den Kirchweihbuben bei der Kirchweih oder beim Tanz um den Kirchweihbaum gesungen.
Zuweilen bezogen sich die Spitznamen auf Begebenheiten in einer bestimmten Ortschaft, oft waren auch landwirtschaftliche Bedingungen wie Bodenbeschaffenheit, bestimmte Produkte oder eben nur eine Besonderheit der Grund für den „Spitznamen“.
Dabei darf man nicht vergessen, dass das echte Fränkisch auch ziemlich derb sein kann. Selten einmal diente diese Derbheit aber dazu, jemanden zu beleidigen. Auch das Verrichten eines durchaus menschlichen Bedürfnisses hinsichtlich einer gewissen Erleichterung musste oft für die Bildung eines Spitznamens herhalten.
So hat diese Aufzeichnung nur den Charakter der Bewahrung von ehemals Bekanntem, sie soll in keiner Weise irgend jemanden treffen oder gar beleidigen!
Lesehinweis:
Die Buchstabenverbindung „ei“ wird in Franken auf verschiedene Weise gesprochen.
Einmal so, wie bei einem Hühnerei. Dann ist das „ei“ normal geschrieben: dei Hemmad hengt raus – dein Hemd hängt heraus.
Ist hinter dem „e“ ein Bindestrich eingefügt (e-i), muss man sowohl das „e“, wie das „i“ zwar zusammen und dennoch einzelnbetont sprechen: Etz kummt de-i scho widdâ! – Jetz komm die (eine Frau) schon wieder. Etwa so wie wenn man das englische „Hey“ spricht.
Die Endung –er wird oft als dunkler „a“-Laut gesprochen:
dâ Vaddâ - der Vater
Dieser Laut wird als a mit einem Dächlein darauf â dargestellt.
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Alerheim
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86733
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Schollaglopfr
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Schollenklopfermussten die Schollen auf lehmigem boden zerstören
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Allersberg
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90584
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Droudze-ichâ
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DrahtzieherAllersberg ist neben Freystadt die Wiege der deutschen Drahtzieherzunft. Der erste wirtschaftliche Aufschwung des Marktes ist den Drahtziehern zu verdanken.
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Altenfelden
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90584
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Sandhoosn
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(b. Allersberg)SandhasenDer Boden um den Ort ist sehr sandig.
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Altenmuhr
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91735
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SchnougngSchnougnfessâ
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SchnakenSchnakenfresserfeuchte Wiesen, begünstigten die Entwicklung der StechmückenSiehe Sprüche !
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Ansbach
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91522
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Wolfshängâ
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Wolfshenker1685 trieb ein Wolf angeblich sein Ungemach in den Wäldern um Ansbach. Schließlich ging er seien Jägern in die Falle, als er einen mit Reisig überdeckten Brunnen überqueren wollte. Da Tier stürzte in die tiefe und die wartenden Häscher steinigten den "bösen" Wolf. Der Markgraf aber verlangte, dass der Wolf nach Onoldsbach gebracht werde, damit alle sähen, dass die Bestie wirklich tot sei. Man schlug ihm die Schnauze ab und setzte ihm eine Maske mit menschlichen Zügen auf. auch Perücke und Bart wurden angebracht, sogar menschliche Kleidung zog man ihm an. Anschließend henkte man ihn am Schnellgalgen. Man vermutete gar, der kürzlich verstorbene, von allen verhasste Bürgermeister Leicht, kehre zum Wehrwolf mutiert in dieser Gestalt wieder. Damit nicht zu viel Unsinn ins Kraut schieße, hatte der Markgraf befohlen, den gesteinigten Wolf öffentlich aufzuhängen. Seitdem nennt man die Ansbacher Wolfshenker.
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Appetshofen
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86753
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Häwetr
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HeuwetterSiehe Sprüche !Häweter flieag Appetshofa zua!.. flieg nach AppetshofenDie Appetshofener schickten dereinst, als warmes Wetter für die Heuernte ausblieb, einen der ihren zum Apotheker nach Neresheim, damit er dort Heuwetter hole. Der Apotheker packte seinem Kunden eine Hummel in ein Schächtelchen mit der Maßgabe, dass er es erst zu Hause öffnen dürfe. Nicht weit vom Dorf übermannte ihn aber die Neugier, weil es in dem Schächtelchen gar so brummte. Er öffnete es und das "Heuwetter" flog über die Fichtenspitzen davon. Er konnte nur noch hinterherrufen: "Häweter fliag Appetshofa zua" (Heuwetter flieg nach Appetshofen). Es ist nicht ratsam einem Einheimischen zuzurufen: "Fliag Appetshofa zua!
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Auernheim
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91757
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Wasserdoalâ
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WasserteilerIn diesem hoch auf dem Hahnenkamm gelegenen Ort (der höchste Ort Mittelfrankens) gab es nur einen Brunnen, der auch bei größter Hitze Wasser führte. Dieses musste geteilt werden.
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Auhausen
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86736
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Schilfbrunzâ
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In das Schilf UriniererWenn man ein menschliches Bedürfnis hatte, rannte man eben mal in das Schilf an der Wörnitz.
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Baierfeld
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86675
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Schegga
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SchneckenIm Gegensatz zu den Buchdorfern galten die Baierfelder als Schnecken, wenn sie etwas arbeiten sollten.
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Baldingen
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86720
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Lämmleshenkâ
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Lämmerhenker
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Baldingen (Ortsteil von Nördlingen)
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85598
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Gensfressr
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Gänsefresser Ons Baldinger, ons Närlinger, ons fressa gäre Gens. Ons rupfeds ned, ons zupfeds ned, ons fressas mid de Schweenz. Wir Baldinger, wir Nördlinger, wir essen gerne Gänse, wir rupfen sie nicht, wir zupfen sie nicht, wir essen sie mit den Schwänzen.
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Bamberg
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96049
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Zwiefltretâ
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Zwiebeltreter Gemüseanbau vor dem Reifen müssen die Kräuter der Zwiebel umgetreten werden
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Baunach
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96148
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GloggenbindâSchneggenköpf
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GlockenbinderSchneckenköpfe
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Beilngries
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92339
|
Zwiifldreedâ
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ZwiebeltreterAls im Laufe der Geschichte die Stadtbefestigung ihre Bedeutung verloren hatte, der Stadtgraben immer mehr versumpft und schließlich ausgetrocknet war, wuchs vor den Mauern der Stadt sehr viel Schilf. Die Ratsherrn freuten sich darüber; denn sie hielten die hohen Gewächse für Zwiebelschloten. Eilends riefen sie die Bürger auf, vor die Tore zu kommen, um die "Zwiebeln" umzutreten. Bald wimmelte der Graben von fleißigen Bürgern und Bürgerinnen, die mit Hingabe alles Grüne umlegten und platt traten. Die des Weges kommenden Fremden sahen mit Vergnügen dem Treiben zu und lachten herzlich über die Torheit der Beilngrieser Bürger, weil sie nicht Schilf von Zwiebeln unterscheiden konnten.Rasch verbreitete sich die Kunde von diesem Streich und man nannte fortan die Beilngrieser zum Spott "Beilngrieser Zwiebeltreter".
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Berching
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92334
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Hechtn
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HechteVor vielen Jahren führte die Sulz wieder einmal Hochwasser. Das ganze Tal von Berching bis Plankstetten glich einem großen See. Die Fische hatten daran ihre helle Freude, war doch ihr Bereich bedeutend erweitert worden. Aber so schnell die Fluten gekommen waren, so rasch kehrten sie wieder in ihr altes Bett zurück. Ein neugieriger Hecht aber hatte den Anschluss verpasst und blieb hilflos auf der Wiese liegen. Dort fand ihn ein Berchinger Bürger, der ein so wundersames Tier in seinem Leben noch nicht gesehen hatte. Er brachte deswegen seinen Fund auf das Rathaus, auf dass die Stadtväter dieses seltsame Ding erkennen sollten. Es wurde lange beraten und verhandelt und am Schluss einigte man sich, dass es ein Vogel sei. Alle Bewohner sollten diese Neuigkeit sehen. Ein Vogelkäfig wurde herbeigeschafft, der Fisch darin eingesperrt und öffentlich zu jedermanns Bewunderung ausgestellt. Viel Volk versammelte sich auf dem Rathausplatz und man beobachtete gespannt das weitere Tun des eigentümlichen Vogels. Als dieser seinen Rachen weit aufriss, um seine geplagte Fischseele auszuhauchen, hörte man viele Stimmen, welche die Nachbarn mahnten: "Seid's stad, jetzt wird er glei" singa!" Lange Zeit lebten die Berchinger sehr zurückgezogen; denn überall wo sich einer von ihnen sehen ließ, steckten die Leute die Köpfe zusammen und höhnten: "Seht, ein Berchinger Hecht!"Quelle: Stadt Berching
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Bergen
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91790
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Sandhoosn
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Sandhasensandiger Ackerboden
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Berolzheim
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91438
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Grabfafressâ
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KrapfenfresserEin Wanderbursche bekam bei der Kirchweih überall Krapfen (Blechkuchen) und wurde dem schnell über. Er warf den Kuchen mit der Bemerkung weg: "Des solln di Grabfafressâ selbâ fressn" [Das sonnen die Krapfenfresser selber fressn]
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Beyerberg
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91725
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Druda
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Druden = HexenDer Hesselberg galt von alters her als Treffpunkt der Hexen in der Walpurgisnacht vergleichbar mit dem Brocken im Harz
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Bieswang
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91788
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Gänsbaich
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GänsebäucheMan hielt viele Gänse.siehe Sprüche!
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Birkach
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91154
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Huzzl
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Hutzel => gedörrte Zwetschgen
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Birkenfeld
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91413
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Mäuler
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Münder
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Birkhausen
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86757
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Fuchsen
|
Füchse
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Blossenau
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86704
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Maikääfr
|
Maikäfersiehe Flotzheim !
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Bollstadt
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86735
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Erbesbüschel
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Erbsenbüschel (?)
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Bollstadt
|
86735
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Gipfelgiaßâ
|
Gipfelgießer
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Bopfingen
|
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Rankarutschâ
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Rankenrutscher Bopfingen liegt am Berg, an dessen Flanken man zum Vergnügen hinunterrutschte
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Bopfingen
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73441
|
Gelbfiaßr
|
Gelbfüßler
|
|
Bopfingen
|
73441
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Schwanzglobfr
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Schwanzklopfer
|
|
Bopfingen
|
73441
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Kadsaschloochâ
|
KatzenschlägerDie Bopfinger sollen Katzen gefangen haben um sie aufzuessen.
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Brand
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91729
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Hulzknipf
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Holzstöcke (Holzknöpfe) Hinweis auf Wald in der Gemeindeflur
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Breitenbrunn
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92363
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Schdeanschdecha
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Sternstecher
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Brombach
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91729
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Hulzkatzn
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Holzkatzen - siehe Brand
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Bruck (Ortsteil von Erlangen)
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91058
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Gaaßhengâ
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Geiß- oder ZiegenhenkerAls einmal das Futter für das Vieh knapp geworden war, zogen die Brucker ihre Gemeindegeiß mit einem Seil auf das Kirchturmdach, damit sie dort das Gras aus der Dachrinne fressen könne. Weil sie dabei die Zunge herausstreckte, weil das Seil sie strangulierte, meinten die Brucker, sie lechze nach dem schmackhaften Gras.Die sehr alte Faschingsgesellschaft von Bruck nennt sich dieser Geschichte folgend noch heute "Gaaßhenker".
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Brunn
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71725
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Hirschkäfr
|
Hirschkäfer
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Brunn
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71725
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Miischdkäfr
|
Mistkäfer
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Brunnau
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90584
|
Sandhoosn
|
SandhasenDer Boden um den Ort ist sehr sandig.
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Buchdorf
|
86675
|
Aameißrauch: Uumeißr
|
AmeisenDie Buchdorfer seien emsig wie ameisen gewesen.
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Bubenheim
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91757
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Schdicklschlochâ
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Schdickl Holzpfahl - schlong schlagen vielleicht wie Dittenheim
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Bühl
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86733
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Groosscheißâ
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Grasscheißer
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Burgellen
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Boochschdelzn
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Bachstelzen
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Burggrub
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91332
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Schmozbrennâ
|
Schmalzbrenner
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Burgpreppach
|
97469
|
Kullbrennâ
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KohlenbrennerHolzkohlenmacher
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Burgsalach
|
91790
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Hulzschliegl
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Holzschlägel - großer Waldbesitz
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Burkhardtsroth
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Röhner Läushammel
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Büttelbronn
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91799
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Sookhupfâ
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Sackhüpfer
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Coburg
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96450
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Mohrenköpf
|
Mohrenköpfe
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Daiting
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86653
|
Holzschleechl
|
Holzschlägelwaldreiche Gegend, man schlug viel Holz
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Dambach
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91725
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Boanâ
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Knochen - Dort hat man die Knochen besonders sauber abgenagt, weil man so wenig zu essen hatte.
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Degersheim
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91719
|
Kuramais
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Kornmäuse - Boden ließ Kornanbau (Weizen) zu
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Deiningen
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86738
|
Kuhschwänz
|
Kuhschwänze
|
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Diech - Scheßlitz
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98110
|
Dabbm
|
HausschuheMan hat dort aus Fahrradreifen (als Sohle) und Stoff Hausschuhe gemacht.
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Dietfurt
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91757
|
Schlotenscheißâ
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siehe Treuchtlingen
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Dietfurt im Altmühltal
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92345
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Chinesen
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Der Bischof von Eichstätt sagte einst zu seinem Kämmerer, dass die Dietfurter, zu wenig Lehen und Abgaben leisten und er solle dort einmal nach dem Rechten sehen.Die Dietfurter, von der Mission des Kämmerers unterrichtet, verschlossen ihre Stadttore und gewährten ihm keinen Einlass. Verärgert berichtete er seinem Bischof, dass die Dietfurter ihm wie die "Chinesen" vorkommen. Sie verschanzen sich hinter ihrer Mauer und nehmen keine Notiz von einem bischöflichen Kämmerer.Wie lange es her ist, dass man die Dietfurter "Chinesen" nennt, weiß niemand genau. In Urkunden der Stadt ist dieses Wort nie erwähnt worden. Einen Nachweis aber bietet der "Kalender für katholische Christen auf das Schaltjahr 1860" und ein wissenschaftlicher Artikel des Eichstätter Pastoralblattes von 1869, in denen das Dietfurter Gebiet als "Chinesenviertel" genannt ist.Diese gültige Schrift setzt einen großen Bekanntheitsgrad des Spitznamens voraus, der wiederum auf ein (schon damals) sehr hohes Alter schließen lässt.Quelle: Stadt Dietfurt
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Dinkelsbühl
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91550
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Blausiadr
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Blausieder In Dinkelsbühl gibt es seit je her sehr gute Fischgerichte, etwa Karpfen blau. Jedes Jahr im Herbst werden noch heute delikate Fischgerichte in den Wirtshäusern angeboten.
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Dittenheim
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91723
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Schrollenbumpsâ
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Schrollen Schollen, bumpsen hier: zerschlagen Der Lehmboden der Felder von Ortschaften, die auf dem schwarzen Jura (Lias) liegen, wird bei Trockenheit sehr hart. Wollte man die Felder bestellen, mussten die hart gewordenen Schollen mit Stöcken oder Hacken zerschlagen werden, eine sehr mühevolle, harte Arbeit.
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Döckingen
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91805
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Kazzâkodâ
|
Kater
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Dollnstein
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91795
|
Fahnaflickâ
|
FahnenflickerDie Dollnsteiner hatten dereinst eine in die Jahre gekommene Fahne, die schon recht zerschlissen war. Daher beschloss man, eine neue zu kaufen. Anstatt sie in ihrer neuen Pracht zu verwenden, zerschnitten sie dieselbe und flickten damit die alte.
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Donauwörth
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86609
|
Maijakeefâ
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MaikäferEs geht di Mär, dass ein Schelm in Donauwörth seine Zeche mit einer Schachtel, in der es kräftig rumorte, bezahlte. Er behauptete, dass etwas ganz Besonderes darin wäre, man dürfe die Schachtel aber erst öffnen, wenn der Geselle nicht mehr zu sehen wäre. Als man später das Behältnis voller Spannung öffnete, surrten nur Maikäfer in den Abendhimmel.
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Dörflein
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91617
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Gaasböck
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Ziegenböcke
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Dornhausen
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91741
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Schienazeichâ
|
Schienenzieherman musste Dienste beim Bau der Bahnstrecke Pleinfeld Gunzenhausen leisten
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Dornstadt
|
86736
|
Hulzkadsn
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HolzkatzenWaldbestand
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Dörrnwasserlos
|
96110
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siehe Sprüche
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Dürren-zimmern
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86720
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Miischdgablr
|
Mistgabler
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Ebenried
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90584
|
Daibolln
|
Teigbollen (Teig ist hier Lehm)Der Boden um Ebenried ist sehr lehmig
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Ebermergen
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86655
|
Wassâmais
|
Wassermäuse
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Edersfeld
|
91710
|
Hulzgickâ
|
Holzhauer -siehe Brand
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Ehingen
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86741
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Raffâ
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Rauferdie Bewohner von Ehingen galten als sehr rauflustig, siehe auch SprücheAus Ehingen wird erzählt, dass junge Burschen dort Jagdpacht bezahlen mussten.Wollte nämlich ein Bursch von auswärts in den Ehinger Jagdgründen ein Mädchen besuchen, so verlangten die einheimischen jungen Männer eine sogenannte Jagdpacht. Es soll vorgekommen sein, dass man etwa am Auto des Auswärtigen die Räder abmontierte um so dem Verlangen nach dem Pachtzins Nachdruck zu verleihen. Dieser musste dann nicht unter 20 Liter Bier oder etwa 30 € "Trink"-geld entrichtet werden. Dies geschah auch einmal einem jungen Mann, der ein Mädchen nur nach Hause gefahren hatte, weil sie sonst keine Fahrgelegenheit hatte.
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Ehingen
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86741
|
Nebelsturâ
|
Nebelstocherer nördlich des Hesselbergs war es oft sehr nebelig
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Ehringen
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86757
|
Affa
|
Affen
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Eichstätt
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85072
|
Sausoogschleifâ
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Sausackschleifer Ein Sausack ist ein Presssack oder Schwartenmagen.Von den Eichstättern erzählt man sich folgende Geschichte:Einstens liebten sie ihren Bischof sehr. Weil sie ihn eh mit ihren Steuern verköstigen mussten kamen sie auf die Idee, ihm einen Sausack zu schenken. Um ihre Verehrung für den hohen Herrn auszudrücken, machten sie ihm einen so großen Sausack, dass sie ihn nicht mehr tragen konnten. Sie mussten ihn wohl oder übel übers Pflaster schleifen.Oder:Sie mochten ihren Bischof gar nicht. Deshalb übergaben sie ihm einen alten, vertrockneten Sausack. Von diesem musste man die Schwarte gar mit der Schleifscheibe entfernen.
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|
Eismannsdorf
|
90584
|
Goaßnöidâ
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ZiegennötigerIn E. wollte ein Ziegenhalter Nachwuchs von seiner Geiß haben. Sein Bock machte aber keinerlei Anstalten, seiner Aufgabe nachzukommen. Deshalb "nötigte" sein Halter das Tier, seine Pflichten zu vollziehen.
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|
Ellingen
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91792
|
Schlotenscheißâ
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siehe Treuchtlingen hier die Wiesen an der Rezatsiehe Sprüche!
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|
Ellingen
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91792
|
Schlossherrn
|
Anspielung auf das Schloss des Deutschen Orden.
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Engelhardsberg
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91346
|
Hadelbauern
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|
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Enkering
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85125
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Galgngdenglâ
|
Galgendenglersie dengelten am Galgen ihre Sensen
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Enkingen
|
86753
|
Hungaleidâ
|
Hungerleider
|
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Eppersdorf
|
|
Sandhoosn
|
Sandhasen sandiger Boden
|
|
Erl
|
85229
|
Boochschdelzn
|
Bachstelzen am Bach gelegen
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Ettenstatt
|
91796
|
Boochbrunzâ
|
Bachurinierer
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Etting
|
86641
|
Gänskräng
|
Gänsekragen
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Fessenheim
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86759
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Dunnerschdoochs-he-id
|
Donnerstagshüte
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Flotzheim
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86653
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Moiakääfr
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MaikäferEinmal sammelten die Flotzheimer in der Frühe bei niedrigen Temperaturen viele Maikäfer, weil diese Schädlinge zu dieser Tageszeit noch recht träge sind. Um sie zu vernichten warf man sie in ein Feuer. Durch die Wärme wurden die Tierchen aber wieder sehr lebendig und beweglich und schwirrten den Flotzheimern davon. Die ganze Arbeit war umsonst.
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Forchheim
|
91301
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Mauâscheißâ
|
Mauerscheißer als Städter hat man sein Geschäft an der Mauer verrichtet
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Frauendorf
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96231
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Schleachascheißâ
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Schlehenscheißer
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Frickenfelden
|
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Schdobfâ
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Stopfer
|
|
Frickenfelden
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91710
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Schbooznbroudâ
|
Spatzenbrater ärmliche Gegend, man briet sogar "Spatzen"
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|
Fünfstetten
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Schneabrennr
|
SchneebrennerDen Fünfstettern gefror einmal die Wasserleitung im Boden ein. damit das Wasser wieder fließen konnte, entfachte man über dem Leitungsverlauf ein Feuer. Ein neugieriger Wandergeselle wollte wissen, was man da tue. Er bekam zur Antwort: "Wir verbrennen gerade den Schnee."
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Fürnheim
|
91717
|
Holzkatza
|
HolzkatzenDie Fürnheimer mussten für den Fürsten von Öttingen das Brennholz in seinen Wäldern zusammentragen.
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|
Furth im Wald
|
93437
|
|
Drachentöter siehe Drachenstich in Furth im Wald (Internet)
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Gänswirtshaus(bei Weißenburg)
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91781
|
Boochbumbâ
|
Sumpfdotterblumenfeuchte Gegend
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Gasseldorf
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91320
|
Haberochsn
|
Haferochsen
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|
Gemeinfeld
|
97496
|
Graudscheißâ
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Krautscheißer
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Gelbelsee
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85095
|
kalds Hirn
|
kaltes Hirn auf dem Jura gelegen
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|
|
|
|
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Gemünden am Main
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97737
|
Goschnhoblâ
|
solche, die einem anderen über den Mund fahrenGoschn Mund, Hobler eigentlich Hobler, hier: darüber fahren oder Leute, die gerne jemandem auf die "Goschn" schlagen
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Gerolfing
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85049
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Moierkäfr
|
MaikäferIn Gerolfing hatte einmal ein Handwerksbursch eine ordentliche Zeche gemacht. Als es ans Bezahlen ging, übergab er der Wirtin eine Schachtel mit "wertvollen Uhren". Damit sie ihm glaubte, ließ er sie sogar an der Schachtel horchen, damit sie die "Uhren" ticken hören konnte. Natürlich ward der Handwerksbursch nie mehr gesehen, und die Wirtin musste bei Nachschau in der Schachtel, die sie als Pfand erhalten hatte, tote Maikäfer entdecken.
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|
Gersdorf
|
91790
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Schdosserli
|
DummerleLeute aus größeren Orten hielten die Bauern auf den Dörfern oft für ein wenig beschränkt und einfältig. Ein "Schdosserla" ist die Bezeichnung für einen etwas unbeholfenen Menschen
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Gnotzheim
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91728
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Wassâmännâ
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Wassermänner
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Gietlhausen
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86633
|
Gribbsluuch
|
Loch in dem Leute wohnen, die Stehlen (gribbsen stehlen)
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|
|
|
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Göggelsbuch
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90584
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Roumbladdn
|
RübenplatteDer Boden in der Gegend um Göggelsbuch ist sehr lehmhaltig und deshalb gut für den Rübenanbau
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Gösseldorf
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91344
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Luxn
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Luchse
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Gräfensteinberg
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91729
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Henggâ
|
Henker vielleicht stand dort weithin sichtbar ein Galgen
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Greding
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Duaroschneidâ
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Torabschneider Die Gredinger werden seit dem Mittelalter die Torabschneider genannt.Das kommt daher, dass im Winter das Eichstätter Tor oft zugefroren war. Somit war es nicht möglich, in die Stadt oder hinaus zu kommen. Nach langem Überlegen kamen die Räte der Stadt auf die glorreiche Idee, das Tor abzuschneiden.
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Greiselbach
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91634
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Wulfsfängâ
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Wolfsfänger
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Großorheim
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91522
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Boggfarzâ
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BockfurzerSie furzten wie Ziegenböcke.
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|
Guggenmühle (b. Allersberg)
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90584
|
Sandhoosn
|
SandhasenDer Boden um den Ort ist sehr sandig.
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Gundelsheim b. Möhren
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Presssaggfressâ
|
Presssackfresseraßen gerne und oft Pressack - Armeleuteessen
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Gundelsheim b. Möhren
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91757
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Knobbern
|
Knoppernharte Menschen / listige Menschen
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Gunzenhausen
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91710
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Pflaschdâscheißâ
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PflasterscheißerGunzenhausen hatte, als Stadt gepflasterte Straßen. Musste man seine Notdurft verrichten versteckte man sich nicht selten schnell in einer Hofeinfahrt. Es kann auch der Neid der Bewohner aus dem Umland zum Ausdruck kommen, denn dort waren die Straßen meist unbefestigt.
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Gunzenhausen
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91710
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Schloudnscheißâ
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Schlotenscheißersiehe Treuchtlingen
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Hagenau
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91757
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Walâgnobbern
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Weilerknobberneigensinnige Leute, die in einem Weiler wohnten
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Hainsfarth
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86744
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Hummelwäschâ
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Stierwäscher
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Hallstadt
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96103
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Grabfabaggâ
|
Krapfenbäcker
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Hammelburg
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97764
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Schlabbmbauern
|
Schlappenbauern
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|
Harburg
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86655
|
Hosenlupfâ
|
Hasenanheber
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|
Harrhof (b. Allersberg)
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90584
|
Sandhoosn
|
SandhasenDer Boden um den Ort ist sehr sandig.
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|
Haßfurt
|
97437
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Hulzknipfl
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Holzstöcke siehe Brand
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Haßfurth
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97437
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Hoosn
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Hasen
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Heblesricht (bei Allersberg)
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90584
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Kazznbean-schneidâ
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KatzenbärenschneiderEin Katzenbär ist ein Kater. Ein solcher wurde von den Heblesrichtern einst "geschnitten", d.h. kastriert. Vielleicht stellte man das etwas ungeschickt an.
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Hechlingen
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91719
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Kuramais
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Kornmäuse
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Heidenheim/ Hahnenkamm
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Schouflais
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Schafläuse Der karge Boden rund um Heidenheim ließ nur Schafzucht zu
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Herkheim
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86720
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Rangarudschâ
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Rankenrutscher Herkheim lieg unterhalb eines Abhangs
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Heroldingen
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86655
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Rankenrutscher
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Herzogenreuth
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91332
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Klößtiegel
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Hexn
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Heuberg
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91781
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die Fürsichtin
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Vorsichtigen
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Hilpoltstein
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91161
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Geißböck
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Ziegenböcke
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Hilpoltstein
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91161
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Bflaschderseuchâ
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Pflasterurinierer Leute, die auf das Pflaster urinierenneidisch abfällige Bezeichnung für Bewohner einer Stadt, in der die Straßen schon gepflastert waren. (oberpfälzischer Einfluss seuchen im Mittelfränkischen eher brunzen)
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Hochfeld
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86653
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Holzschleechl
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Holzschlägelsiehe Daiting !
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Hohenpölz
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91332
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Schdennsingâ
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Sternsinger
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Hohentrüdingen
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91739
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Kerschlschlitzâ
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Kirschenschlitzer Kerschlschlitzer nennt man die droben vom Berg überall im Hahnenkamm und im Nordries. Dank ihrer sonnigen Südhänge können die Trüdinger jedes Jahr die besten und süßesten Kirschen der ganzen Umgebung ernten. Kein Wunder, dass man sie in klingende Münze umzutauschen versucht und möglichst nicht zu knapp!Eines Tages wog ein Hohentrüdinger wieder einmal auf dem Oettinger Obstmarkt 'a Pfündle' Kirschen ab. Es wollte und wollte die Waage nicht ins Gleichgewicht kommen, und der Bauer hatte seine liebe Not! Nahm er eine Kirsche weg, senkte sich die Seite mit dem G'wichtl, tat er die Kirsche wieder drauf, war die Waagschüssel zu voll und neigte sich zu seinen Ungunsten. Was blieb dem armen Bauern anderes übrig, als die Frucht auseinander zu schlitzen?!
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Hohentrüdingen
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91739
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Bressaggdreschâ
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Preßsackdrescher Noch eine andere Begebenheit ereignete sich anfangs der dreißiger Jahre droben in Hohentrüdingen. Als das Elektrisch noch nicht unter Putz lag, soll es vorgekommen sein, dass ein Igel schon des öfteren die Leitung an- und abgenagt und so einen Kurzschluss verursacht hatte. Als wieder einmal das Licht ausging beim schönsten Schafkopf in der Rockenstube schlichen sich einige Burschen hinaus in den Schuppen und droschen mit Prügeln auf den vermeintlichen Übeltäter ein, der noch auf dem Tisch saß. Erst am nächsten Morgen gewahrte man, dass die Tapferen einen Presssack verdroschen hatten. Presssackdrescher heißen sie seitdem auch, die von Hohentrüdingen.
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Holzingen
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91781
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Doochlodnscheißâ
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Dachtürscheißer einer der vom Doochloden (Türe im Dachfirst über dem Stalleingang) herab seine Notdurft verrichtet.. Ein Bauer habe sein großes Geschäft aus dem Dachladen (Türe auf der Tenne über dem Stalleingang, zum Transport von Säcken etc) verrichtet, weil er es bis ins Herzhäusel nicht mehr geschafft hätte. Dabei ist er beobachtet worden.
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Holzkirchen
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97292
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Madlschiabâ
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Mantelschieber
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Hundsdorf
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91796
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siehe Sprüche!
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Igelsbach
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91720
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Hulzkadzn
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Holzkatzen à Brand
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Ingolstadt
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85000
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d" Schanzâ
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die SchanzerZur Befestigung Ingolstadts wurden Schanzmauern gebaut, die das einfache volk mit Schaufel und Schubkarre errichten musste.
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Itzing
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86653
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Gänssaddla
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Gänsesattlersiehe unten
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Itzing
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86653
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Gaitlreita
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GaitlreiterGaitl GanterEinstmals führte die Ussel sehr viel Wasser, sodass sie sogar die Brücke Richtung Monheim wegschwemmte. Weit und breit gab es keinen Steg mehr, über den die Itzinger Burschen zum Maientanz nach Monheim gelangen konnten. Da entdeckte einer der Burschen Gänse, die gemächlich über das Wasser glitten. Sofort fasste er den Entschluss, eine Gans als "Reitpferd" zum Übersetzen zu benutzen. Seine Kameraden taten es ihm nach. Man erzählt sich aber, dass die Monheimer Schönen vergeblich auf ihre Tanzbuben warten mussten, denn deren Kleider hingen vorerst zum Trocknen vor dem Kachelofen.
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Kalbensteinberg
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91720
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Huzzlsägg
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Zwetschgensäcke Huzzln sind getrocknete Zwetschgen
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Kehl
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91781
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Wolkenschdierâ
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WolkenschieberKehl liegt hoch über Weißenburg an der Albkante - den Wolken so nahe, dass man sie mit Stangen weiterschieben konnte.
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Kemmern
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96164
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Guggugg
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Kuckuck
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Kipfenberg
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85110
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Goaßhenggâ
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Ziegenhenker Kipfenberg umgab eine Stadtmauer. Auf der Mauer wuchs im Laufe der zeit Gras. Da kamen die Kipfenberger auf die Idee, eine Geiß auf die Mauer zu bringen, damit sie das Gras abweiden könne. Gesagt, getan wurde die arme Ziege an ein Seil gebunden. die Schlinge lag um den Hals. die wackeren Kipfenberger zogen auch kräftig an. Bald hing dem Tier sogar die Zunge aus dem Maul. Daraus schlossen die Kipfenberger: "Schau nur wie begierig die Goaß auf das Gras ist." Als sie ihre Goaß aber auf der Mauer hinstellen wollten, mussten sie feststellen, dass sie dieselbe mit dem Strick gehenkt hatten.
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Kirchaich
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97514
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Moggln
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Zapfenvon der Lärche
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Kirchehrenbach
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91356
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Baggers
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Kartoffelpuffer Die Kirchehrenbacher rühmen sich, dass es bei ihnen die besten Baggers gäbe.
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Konstein
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91809
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Bfannafliggâ
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Pfannenflicker eigentlich fahrendes Volkhier auch möglich durch Glasindustrie. Glas wurde in Pfannen geschmolzen, diese mussten ab und an repariert werden
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Kornmühle (b .Allersberg)
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90584
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Roumbladdn
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RübenplatteDer Boden in der Gegend um die Kornmühle ist sehr lehmhaltig und deshalb gut für den Rübenanbau
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Kölburg
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86653
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Kölbri hindr da Kuah
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Köhlberg hinter der Kuhkommt unter Umständen daher, dass man die Kölberger für etwas rückständig hielt(hinter der Kuh sein rückständig)
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Kölburg
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86653
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Holzkazza
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Holzkatzendeutet auf den Waldreichtum der Gemeinde hinPendant: Natterholz
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Kösching
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85092
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Mandlfliggâ
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Mantelflicker Der Mantel des Herrn Pfarrer war alt und löcherig geworden. Deshalb beschloss die Gemeinde, dem hochwürdigen Herrn einen neuen Mantel zu kaufen. Aber anstatt ihm diesen zu schenken, schnitt man Stoffteile aus dem neuen Mantel, um die Löcher des alten zu flicken zu können.
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Köttensdorf
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96110
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Sandhosn
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Sandhasen
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Kreut
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86653
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Miischdkääfr
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MistkäferMan erzählte sich, dass die Kreuter gerne in ihrem Dung herumwühlten.
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Kröttenbach
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91743
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Di Schdoodlkoodâ
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Die Stadelkater Dort findet man bei jedem Gehöft mehrere Stadel.
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Kurzenaltheim
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Schluderfressâ
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Schluder ist geronnene, saure Milch deutet darauf hin, dass man sehr arm war.
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Lampersdorf
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90584
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Roumbladdn
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Rübenplatte Der Boden in der Gegend um Göggelsbuch ist sehr lehmhaltig und deshalb gut für den Rübenanbau
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Langenaltheim
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91799
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di Schoufbrauna
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Schafbraunen Die Langenaltheimer verkauften oft die Wolle ihrer Schafe auf dem Markt in Treuchtlingen. Einmal hatte ein Anbieter braune Wolle von einem dunklen Schaf dabei und erzielte einen höheren Preis, weil das ungewöhnlich war.Das veranlasste einen geschäftstüchtigen Langenaltheimer, seine Schafwolle zu färben. Leider begann es am Markttag zu regnen und der Schwindel wurde offenkundig, weil die Farbe als braune Brühe unter dem Stand davonlief.
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Langlau
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91738
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siehe Sprüche!
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Laub
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Zwiifldreedâ
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Zwiebeltreter
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Laubenzedel
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91710
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Schluderfressâ
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Schluder ist geronnene, saure Milchin Laubenzedel stand einmal eine Molkerei
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Lauf
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91207
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Gaskaafer
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Ziegenkäufer
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Lehmingen
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86732
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Sausäck
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Schwartenmagen - Presssack
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Leidingsdorf
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Hulzkadzzn
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Holzkatzen
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Lellenfeld
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91722
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Mongoln
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Mongolen geschlitzte Augen
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Lellenfeld
|
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Sandhoosn
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Sandhasen - Hinweis auf Sandboden
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Lentersheim
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91725
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Hoosnfe-iß
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Hasenfüße - Einst sollen die Lentersheimer am Hesselberg einen Hasen mit einem Fuß erspäht haben. Als sie ihn einfangen wollten, verschwand das Häslein in einer Höhle. Die Lentersheimer ließen darauf hin ein Seil in die Höhle hinab. Als sie es wieder herauf zogen, in der Hoffnung, der Hase habe sich daran gefangen, hing aber nur ein Hasenfuß daran.
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Leutzdorf
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91327
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Frösch
|
Frösche
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Lichteneichen
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04769
|
Braißnsiidâ
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Preußensieder
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Lichtenfels
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96215
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Dümpfâ
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Deichschöpfer - In Lichtenfels verläuft der Mühlbach neben dem Main. Einmal zu Kriegszeiten - wollten die Lichtenfelser ihre Pretiosen in Sicherheit bringen. Man kam auf die Idee, die Dinge im Mühlbach zu versenken. Als die Gefahr vorbei war, mussten die wertvollen Gegenstände im Mühlbach wieder gehoben werden. Dazu musste man ihn ausschöpfen.
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Liederberg
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86653
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E-isazwigglr
|
EisenzwicklerEin eisenzwickel ist ein Eisenkeil, den man zum Holzspalten verwendet. Die Liederberger haben sehr viel Wald, dort gilt es, das Holz zu spalten.
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Lohr am Main
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97816
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Moppâ
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für geborene Lohrer
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Lohr am Main
|
97816
|
Schnüdl
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für zugezogene Lohrer
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Löpsingen
|
86720
|
blinde Küah
|
blinde Kühe
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Löpsingen
|
86720
|
Gensdreibr
|
Gänsetreiber Im Ries wurden seit dem Mittelalter viele Tausende von Gänsen gezüchtet, besonders auch auf den Egerwiesen der Löpsinger.Bevor es die Eisenbahn gab, wurden Herden von vielen tausend Gänsen bis nach Hamburg getrieben, um unterwegs verkauft zu werden.Die Löpsinger sollen darin besonders tüchtig gewesen sein.
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Maihingen
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86747
|
Graudsköbf
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Krautköpfe
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Marktoffingen
|
86748
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Parler
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Marktredwitz
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95615
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Ölpuper
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|
Marktredwitz
|
95615
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Saubeschlochâ
|
Schweinebeschläger Hufe an die Füße schlagen
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Mauk
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91166
|
Raamschleggâ
|
RahmschleckerIn Zeiten in denen es in den Häusern noch keine Kühlschränke gab, suchte man nach kühlen Orten, wo man leicht Verderbliches leichter aufbewahren konnte. Deshalb kamen drei Mauker Bäuerinnen auf die Idee, ihre Milch, besonders den Rahm in der Kirche abzustellen. Der Mesner aber naschte gerne an dem süßen Rahm. Einsmals hätten ihn die Bauersfrauen fast beim Schlecken erwischt. Schnell versuchte er sich zu verdrücken, nicht ohne dem Heiligen Sebastian, dessen Statue auf dem Altar stand, ein bisschen Sahne um den Mund zu schmieren und schnell durch die Sakristei das Weite zu suchen. Der Schwindel kann aber doch heraus. Seitdem stellt man keine Weidlinge mit Milch mehr ins Kirchlein. Die "Rahmschlecker" sind die Mauker aber geblieben.
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Mauren
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86655
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Hulzschliiechl
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Holzschlegl
|
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Megesheim
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86750
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Schoofrubfâ
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Schafrupfer
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Meinheim
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91802
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Galoppen
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siehe Sprüche
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Merkendorf
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91732
|
Graudsköbf
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Krautköpfein der Gegend wurde viel Kraut angebaut
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Michelau
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96247
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Fresskröten
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|
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Miltenberg
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63897
|
Schdaddscheißâ
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Stadtscheißer
|
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Mitteleschen-bach
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91734
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Hunna
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Hunnen
|
|
Mitteleschen-bach
|
91734
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Bauchâ
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Leute mit großen Bäuchen
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Möhren
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91757
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Beddlsäggl
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Bettelsäcke für BettlerMan war sehr arm in diesem Dorf siehe Sprüche!
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Monheim
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86653
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Herrgoddswaschr
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HerrgottswäscherVon den Monheimern erzählt man sich, dass sie sich dann, wenn es ihnen nicht so gut geht, gerne an den Herrgott oder an die liebe Frau von Wemding erinnern. Man weiß gar nicht mehr seit wann das so ist, aber immer dann brach man zu einer Wallfahrt nach Maria Brünnlein auf. Das war auch 1853 einmal so. Freilich waren damals die Straßen nicht so staubfrei, wie sie es heute sind. Die Straßen und Wege waren noch unbefestigt, und so staubte es nicht schlecht, wenn eine Gruppe von Leuten gen Wemding zog. Der Staub machte natürlich auch vor dem Vortragekreuz der Pilgergruppe nicht Halt. Schließlich war der liebe Herrgott so verstaubt, dass man sich genierte, mit einem verstaubten Heiland in Wemding einzuziehen. Da man gerade am Johannesweiher vorbeizog, entschloss man sich kurzer Hand, das Kruzifix in seinem Wasser zu säubern. Man zog das Tragekreuz so lange durch das Wasser, bis es sauber war. Das hatte natürlich auch ein Fremder gesehen. Er rief den Monheimern zu: " Ja, die Monheimer Herrgottswascher!" Natürlich wurde die Begebenheit weitererzählt und so nennt man die Monheimer bis heute die Herrgottswäscher.
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Monheim
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86653
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Dieschduachfressr
|
TischtuchfresserIn Notzeiten soll das Mahl auf dem Tisch einmal so dürftig ausgefallen sein, dass man kurzerhand auch das Tischtuch mit aufgegessen hat.
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Mönning (b. Allersberg)
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90584
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Schnürbfl,
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Schnerpfel (Ende einer Wurst, da wo sie zusammengebunden ist, auch Anschnitt eines Brotlaibes)
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Mörnsheim
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91804
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Stieglitzfangâ
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Stieglitzfänger - einst entwich einem Mörnsheimer sein geliebter Stieglitz. Mit großem Geschrei lief er auf die Straße. Seine Freunde wollten ihm einen Gefallen tun und beim Einfangen helfen. Deshalb schlossen sie die Markttore. Den Stieglitz freilich erwischten sie nicht mehr.Mörnsheim ist auch bekannt durch seinen Salzkuchen. Dabei handelt es sich um eine Art Semmel, die in der Mitte ein Delle eingedrückt bekommt. Dort hinein gibt man Mehl, Salz und Petersilie. Eine begehrte Leckerei!
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Möttingen
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86753
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Trassbarone
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Möttingen
|
86753
|
Neblfressâ
|
Nebelfresser
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Muhr am See
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91735
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Schnoogn
|
Schnaken = Stechmücken sumpfiges Gebiet
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Munningen
|
86754
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Wenzlöschâ
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Mühlheim
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91804
|
Boochscheißâ
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Bachscheißer
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Nasswiesen
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91757
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Waalergnobbern
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Weilerknobbern
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Natterholz
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86653
|
Holzkaadr
|
HolzkaterDer Name deutet auf Waldreichtum in der Gemeinde hin.Pendant: Köhlburg
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Nennslingen
|
91790
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Weiherbrunzâ
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Weiher an der Anlauter - Gänsehaltungsiehe Sprüche!
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Nennslingen
|
91790
|
Gänsbaich
|
GänsebäucheMan hatte (an der Anlauter und in den Weihern) viele Gänse
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Neubrunn
|
97277
|
Schdoaglobfâ
|
Steinklopfer
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Neuenmuhr
|
91735
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Gaasbockreitâ
|
Ziegenbockreiter - Schnookn siehe Altenmuhr
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Neuheim
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91757
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Walergnobbern
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Weilerknobbern
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Neumarkt/Opf
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92318
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Moobiffe
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Moosbüffel für viele Oberpfälzer zutreffend
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Niederhofen
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91781
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Schmalzkuttlâ
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Schmalzspuckerwaren für ihr gutes Gänseschmalz bekannt, deshalb nannte man den Ort auch Schmolzgroub (Schmalzgrube)
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Nördlingen
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86720
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Loamsiadr
|
Leimsieder
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Nürnberg
|
90400
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Herrgodds-schwäzzâ
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Hergottsschwärzer Habt ihr das großmächtige Kruzifix schon gesehen, das zwischen den beiden Türmen der Sebalder Kirche an der Außenseite des Mittelfensters hängt?Seht es euch nur an, denn mit ihm hat es eine besondere Bewandtnis. Schwarz und düster hängt es hoch droben, und es soll doch ehedem ganz aus Silber gewesen sein und wie der helle Sonnenschein geglitzert und gegleißt haben. Die Nürnberger waren ordentlich stolz darauf, und es ist nicht zu bezweifeln, daß andere Städte sie um dieses Kunstwerk beneideten. Da kam der große Krieg ins Land, und der Rat hatte neben vielen Sorgen auch Angst um das silberne Kruzifix. Es wurde deshalb Befehl gegeben, den Heiland samt seinem Kreuz abzunehmen und mit einer dicken Rußfarbe zu beschmieren, damit die feindlichen Horden das edle Metall nicht erkennen konnten.Und so geschah's. Der Krucifixus wurde heruntergeholt, mit einem tintenschwarzen Brei überpinselt und dann wieder hinaufgezogen. Die pfiffigen Nürnberger lachten sich ins Fäustchen und waren stolz auf ihren klugen Rat. Sie standen rings um den Kirchenplatz, schmunzelten und nickten sich profitlich zu.Aber da fing einer, ein ganz Frecher und Kecker, unbändig zu lachen an. Alle bestürmten ihn und fragten, was er denn habe und warum er in diesen schlechten Zeiten so übermütig sei. Er aber deutete bloß mit dem Finger hinauf auf die Fußsohlen des schwarzen Christus und - jetzt sahen es alle: Die Fußsohlen hatte man vergessen. Sie glitzerten noch in silbrigem Schein.Wahrscheinlich hat man den Heiland daraufhin ein zweites Mal abgenommen, um ihm auch die Fußsohlen mit Farbe anzupinseln; denn heute noch hängt der Krucifixus kolkrabenschwarz an der Kirche. Doch von dem Tag an hieß man die Nürnberger spöttischer Weise die "Herrgottschwärzer"; denn der Mann, der so frech gelacht hatte, erzählte mit großem Eifer diese Schildbürgerei allüberall. Er soll nämlich aus Fürth gewesen sein. So konnte er den ungeliebten Nürnbergern eins auswischen.Quelle: Nürnberger Sagen
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Oberasbach bei Gunzenhausen
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91710
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Schrollenpumbsâ
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siehe Dittenheim
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Obererlbach
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91729
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Boochscheißâ
|
Bachscheißer - Bach fließt durch den Ort
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Oberhaid
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96173
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Sandhoosn
|
Sandhasen
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Oberhochstatt
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91781
|
Rangarutschâ
|
Rankenrutscher steil abfallendes Gelände an der Jurakante
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Oberleinleiter
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91332
|
Säutreiber
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Schweinetreiber
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Obermögers-heim
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91717
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Schaafrubfâ
|
SchafrupferMan sagt die Obermögersheimer hätten ihre Schafe nicht geschert, sondern gerupft.Jagdpacht siehe Ehingen
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|
Obermögers-heim
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91717
|
Schdöck
|
StöckeEin Stock ist ein Baumstupf - wenn man sagt: der is su eingsinni we-i a Schduuk, meint man, auch einen wortkargen, linkischen Menschen oder einen, der so stur ist, wie ein Stück Holz.
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Oberschwaning-en
|
91743
|
Schrollnpumpsâ
|
siehe Dittenheim
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Oberwurmbach
|
91710
|
Schoufsfe-iß
|
Schafsfüße Hinweis auf Schafhaltung
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Schrollnbumbsâ
|
siehe Dittenheim
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Oettingen
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86732
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Hungrleidr
|
Hungerleider
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Ornbau
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91737
|
Krautsköpf
|
Hinweis auf Krautanbau
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Ostheim
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91747
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Gugghubfschälâ
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Guglhupfschäler Ein Guglhupf ist ein Backwerk, das die Form einer Gugl = Kappe, Kapuze hat. Wahrscheinlich hatte man einmal Probleme, das Backwerk aus der Form zu bekommen.
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Ötting
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86700
|
Schnurrbärt
|
Schnurrbärte
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Pappenheim
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91788
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Baggdrochschüzzn
|
Backtrogschützen Ein etwas angetrunkener Nachtwächter hat einen in der hochwasserführenden Altmühl treibenden Backtrog, der von der oberhalb gelegenen Grafenmühle weggeschwemmt worden war, als vermeintliches Wasserungeheuer "erschossen"
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Pfäffingen
|
72119
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Kaadrscheidr
|
Katerschneider
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Pfofeld
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91738
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Lahmdredâ
|
Lehmtreter Hinweis auf lehmigen Boden
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Pleinfeld
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91785
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die Haderâ
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hadern mit etwas Diesen Namen bekamen die Pleinfelder wegen ihrer vielen Prozesshändel. Ein alter Landrichter, der seine Pleinfelder gut kannte, hat oft seine Sitzungen mit dem Ausspruch begonnen: "Wie viele Hadergeschichten haben wir denn heute wieder?"
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|
Pleinfeld
|
91785
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die Büttnerhannesn
|
Diesen Spitznamen gebrauchte das umliegende Landvolk gerne, wenn man einen Pleinfelder, der sich besonders klug wähnte, aufziehen wollte. Der Büttner Hannes war nämlich ein einfältiger dickköpfiger Mensch, der immer alles besonders klug zu machen glaubte, aber immer genau das Gegenteil erreichte.Zur damaligen Zeit hatte ein vormaliger Bürgermeister den Spitznamen "Krutziputzi", vermutlich weil er mit diesem Begriff fluchte und nicht "Kruzitürken" sagen wollte.
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Pleinfeld
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91785
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Sandhoosn
|
Sandhasensandige Gegend
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Pausdorf
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96110
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Rahscheißâ
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Ackerrainscheißer
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Pfaffendorf
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96187
|
Pfäffla
|
kleine Pfarrer
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Polsingen
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91805
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Ringalasschboozn
|
Spatzen mit einem Ring man wollte damit andeuten, dass es bei Versammlungen in Polsingen immer recht lebhaft zuging.
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Priegendorf
|
96148
|
Pfiffer
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Gelberlinge (Pilz)
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Priesendorf
|
96170
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Frösch
|
Frösche
|
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Rattelsdorf
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96179
|
Iger
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Reckendorf
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96182
|
Bohnaschdanga
|
Bohnenstangen
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Rehau
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86653
|
Eichbrawamba
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KartoffelbäucheDie Gegend um Rehau eignete sich gut für den Kartoffelanbau. Weil sie auch gerne und in großen Mengen gegessen wurden, wölbte sich vor so manchem Rehauer eine ansehnliche Wampe (feister, dicker Bauch).
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Reichertswies
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86653
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Holzschleechl
|
Holzschlägelsiehe Daiting !
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Reimlingen
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86756
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Bergleschiebâ
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Rieder
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86653
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Kiibl
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KübelMan benutzte dort keinen Nachttopf sondern einen Kübel für die nächtliche Notdurft.
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Rittern
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91741
|
Laamtretâ
|
Lehmiger schwerer Boden
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Röckingen
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91740
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Gretzascheißâ
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Gretze-Scheißerärmliche Gegend
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Rögling
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86703
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Schdoamazzn
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Stein MatzenEine Mazz ist ein Mädchen mit dem Schalk im Nacken, zuweilen auch mit einem gehörigen Negativtouch (leichtes Mädchen).Die Gegend ist geprägt von Steinbrüchen, in denen Juragestein abgebaut wird.
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Rögling
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86703
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Blizzbiara
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BlitzbirnenÄhnlich wie die Schildbürger hatten die Röglinger bei einem Hausbau die Fenster vergessen. Damit das dunkel im Inneren erleuchtet werde, wartete man auf Blitze vom Himmel.
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Rohrbach
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91796
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Buudswingl
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Winkel Der kleine Ort bei Ettenstatt liegt in einem Winkel der Frankenalb. Man konnte ihn früher nur auf einer Straße erreichen, die in diesem Dorf endete.
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Roschlaub
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96110
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Schdaabeißâ
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Steinbeißer
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Röttenbach
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91187
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Sandhoosn
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SandhasenEinst verspottete ein Bauer aus Röttenbach seine Kollegen aus Mauk, weil die in diesem Jahr gar kleine Rüben zum Ernten hatten. Er verstieg sich sogar dazu drei Mauker Bauern ein 50 l Fass Bier zu versprechen, wenn sie im nächsten Jahr größere Rüben hätten als er. Das Wetter wollte es, dass im darauffolgenden Jahr die Mauker schöne große, die Röttenbacher dagegen eher dürftige Rüben ernten konnten. Die drei veräppelten Mauker Bauern machten sich also mit einigen besonders großen Rüben auf, um ihr Freibier einzufordern. Als sie der Röttenbacher Spötter kommen sah, nahm er Reiß aus und wollte sich im Wald verstecken, damit er das Bier nicht zahlen müsste. Die Mauker erspähten ihn aber und liefen schreiend und tobend hinterher. Das schreckte ein Häslein in einer Ackerfurche auf, dass in die gleiche Richtung wie der Feigling rannte. Da rief einer der Mauker schadenfroh: "Dou laffms, di Röimbacher Hoosn!" (Da laufen sie, die Röttenbacher Hasen.)
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Roßdorf am Berg
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96187
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siehe Sprüche
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Roßdorf am Forst
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96129
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Muddrgoddesbauâ
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Muttergottesbauer
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Rudelstetten
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86733
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Sandhoosn
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Sandhasen
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Sammenheim
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91723
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Sticklhupfâ
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siehe Dittenheim
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Sand
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97522
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Wiiberla
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kleine Gänse
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Sappenfeld
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85132
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Hexen
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Sassanfart
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Bangladesch
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Schernfeld
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85132
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Hexn
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Hexen
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Scheßlitz
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96110
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Windboidl
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Windbeutel Leute, die gerne ein bisschen flunkern
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Schlungenhof
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91710
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Gänswürchâ
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GänsewürgerMan tötete Gänse durch Halsumdrehen
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Schlungenhof
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91710
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Gänsrupfâ
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GänserupferHinweis darauf, dass man sich dort viele Gänse hielt, die vor dem Verzehr oder Verkauf das Zeitliche segnen und gerupft werden mussten.
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Schmähingen
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86720
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Schnoagnlöschr
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Schnakenlöscher
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Schmalwiesen
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91781
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Weileroxn
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Ochsen von einem Weiler dumme Menschen aus einem Weilergebraucht von Leuten, die in größeren Ortschaften wohnten
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Schwarzach (b. Allersberg)
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90584
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Achdavezzgâ
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48-erDort hat man 1848 Probleme mit der Obrigkeit gehabt. Man ging einfach in den Wald und stahl Holz. Dabei sei auch ein Förster einfach an einen Baum gebunden worden, damit er den Holzfrevel nicht stören konnte.
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Schweinsdorf
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91616
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Drachng
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Drachen
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Schwörsheim
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86754
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Ruababuaba
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Rübenbuben
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Siegritz
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91332
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Schupfmscheißâ
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Leute in die Holzhütte scheißen
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Solnhofen
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91807
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di ludderischn Zipfl
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Die lutherischen Zipfel (Leute)die Gemeinde ist in einen eher katholisch geprägten Umfeld überwiegend evangelisch
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Staffelstein
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96231
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Bass aaf
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pass auf
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Steinbach Ufr
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91541
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Pölsterâ
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Polsterer
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Stetten
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91710
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Schrollnbumbsâ
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siehe Dittenheim
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Stirn
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91785
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siehe Sprüche!
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Streudorf
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91710
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Rabaklaur
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Rabenklauer = Rabendiebe In den Wälder gab es viele Raben (Krähen) die man einfing (evtl. um sie zu verzehren).
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91346
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Greizaggerâ
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Kreuzackerer
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Strullendorf
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96129
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Hamper
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Stücht
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91332
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Lamagögâ
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?-Gieger - -Hähne
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Suffersheim
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91781
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Boochhietschn
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Bachkröten - Hietschn (Kröten)am Schambach entlang sind auch heute noch die Laichplätze vieler Kröten siehe Sprüche!
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Tagmersheim
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86704
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Hummlziachr
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StierzieherIn der Dachrinne eines Tagmersheimer Gebäudes wuchs viel Gras. Damit dieses nicht verkomme, und damit der Gemeindestier sein Vergnügen an dem fetten Gras haben sollte, zog man ihn mit einem Strick um den Hals in luftige Höhen. Er streckte alsbald auch seine Zunge heraus, was die Tagmersheimer völlig falsch interpretierten, denn das war kein Zeichen für die Lust am fressen, sondern ein ganz schreckliches.
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Thalmannsfeld
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91790
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Äibiersäck
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Kartoffelsäcke Kartoffelbauern
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Thannhausen
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91738
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Sandhoosn
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vergl. Pleinfeld
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Traindorf
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96342
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Boxkübel
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Trendl
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91710
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Bändali
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Bändel Trendl liegt am Rieskrater. Wäre es nicht mit Bändern nach Mittelfranken gebunden, würde es ins Ries hineinfallen.siehe Sprüche
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Tretzendorf
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97514
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Seebrunzâ
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Seeurinierer
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Treuchtlingen
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91757
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SchloudnscheißâoderSchloudnbombâ
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SchlotenscheißerSchlotenbomber (Geräusch beim Sch...)Die Hirten, die mit ihren Herden den ganzen Tag auf den Wiesen an der Altmühl blieben, hatten ab und zu ein menschliches Bedürfnis. Dazu verschwanden sie in den "Schloten" (mannshohes Schilf mit Rohrkolben). Dazu passt folgende Bekanntmachung der Brauerei Schäff:Heute wird bekannt gemacht,dass niemand in die Altmühl macht!Morgen wird gebraut.Schäff
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Treuchtlingen
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91757
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Endenjächâ
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Entenjäger
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Treuchtlingen
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91757
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Schlehafressâ
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Schlehenesseram Nagelberg gibt es reichlich Schlehenhecken
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Trommetsheim
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91793
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Schloudnscheißâ
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Schlotenscheißer siehe Treuchtlingen
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Trossenfurt
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97514
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Käppelesrutschâ
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Kapellenrutscher
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Tütschen-gereuth
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96120
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Schdaabeißâ
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Steinbeißer
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Unterasbach
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91710
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Buddenfliggâ
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Buttenrichter - -zusammenflickerButten sind Holzwannen
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Unterbreitelohe
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91187
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Frösch
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FröscheEs gab viele Weiher, in denen Frösche quakten.
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Unterbrunn
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96250
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Köpfer
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Unterbuch
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86653
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Fischkizzlr
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FischekitzlerEin tierlieber Unterbucher versuchte einst einen toten Fisch dadurch zum Leben zu erwecken, dass er ihn in die Ussel hielt und ihn am Bauch kitzelte.
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Unterleinleiter
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91364
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Vochlfärbâ
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Vogelfärber
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Unterleinleiter
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91364
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Vochlfängâ
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Vogelfänger
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Unterleinleiter
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91364
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Pletschn
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Untermerzbach
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96190
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Klein Pariser
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Unter-schwaningen
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91743
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Marchgroofm
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Markgrafen Dort befindet sich ein markgräfliches Schloss. Man sagt den Unterschwaningern nach, sie würden ihren Kopf höher tragen als die Leute der Umgegend.siehe Sprüche
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Unterwurmbach
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91710
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Schafsfüß
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Schaffüße Hinweis auf Schafe
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Unterzettlitz
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96231
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Sandhubfâ
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Sandhüpfer
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Ursheim
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91805
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Feinschbinnâ
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Feinspinnerdoppelsinnige Bedeutung Leute, die alles ganz genau durchdenken oder solche, die nicht ganz recht im Kopf sind
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Ursheim
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91805
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Bäanhaidâ
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Bärenhäuter jemand, der Dinge sehr genau durchdenktvielleicht hat man dort einmal einen Bären gefangen?
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Utzwingen
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86747
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Tornister
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Veitserlbach
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91785
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Schnoogng
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SchnakenStechmücken - verm. feuchtes Gebiet mit vielen Stechmücken
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Viereth
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96191
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Maascheißâ
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Mainscheißer
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Voigendorf
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Russn
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Volkmannsreuth
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Kuckuck
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Wagnersmühle (b. Allersberg)
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90584
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Sandhoosn
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SandhasenDer Boden um den Ort ist sehr sandig.
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Wald
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91710
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Raabaklauâ
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siehe Streudorf
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Walsdorf
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96194
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di Ludderischn
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die Lutherischen
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Wallerstein
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86757
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Bflaschdâdreedâ
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Pflastertreter
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Warching
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86653
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Miischdlachabandschr
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MistlachenpantscherMan verdünnte die Gülle mit Wasser und rührte darin herum, um die Flüssigkeit besser auf die Felder ausbringen zu können.
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Wasser-trüdingen
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91717
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Russa
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Russen Einst haben die Wassertrüdinger Händel mit dem Dorf Weiltingen gehabt. Einmal haben sie das Dorf sogar angegriffen und fürchterlich Prügel bezogen. Sie mussten Hasenpannier nehmen und sind, wie die Weiltinger sagten, wie die Russen wieder nach Hause gerannt. Deshalb nennt man Wassertrüdingen auch Klein Russland.
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Wattendorf
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96196
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Nusgnaggâ
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Nussknacker
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Wechingen
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86759
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Bohnaschdengl
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Bohnenstängel
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Weichwasserlos
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siehe Sprüche
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Weidenbach
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91746
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Steckerlasherrn
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Weilheim
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86653
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Grabascheißr
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GrabenscheißerDurch Weilheim führte früher ein Abwassergraben, der in den Möhrenbach mündete. Nun ja .....
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Weiltingen
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91744
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Halbherra
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Halbherren
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Weipelsdorf
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Kraken
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Weismain
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96260
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Kauhölzâ
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Weißenburg
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91781
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Hanserköpf
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WeißkrautköpfeWenn man sich von Ellingen her der Stadt Weißenburg näherte, befanden sich links von der Nürnberger Straße lauter Heimgärten, in denen die Weißenburger ihr Weißkraut anbauten. Diese leuchteten dem Ankömmling von weitem entgegen.
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Weißenstadt
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95163
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Bummlhängâ
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StierhenkerMan wollte eine Stier auf der Stadtmauer das dort gewachsene Gras abweiden lassen. Man band ihm einen Strick um den Hals und zog ihn hinauf. Der Stier streckte zwar die Zunge heraus, konnte aber das fette Gras nicht mehr genießen.
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Wittesheim
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86653
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Holzschleechl
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HolzschlegelDer Ort verfügt über einen großen Waldreichtum. Die damit verbundene Waldarbeit brachte den Wittesheimern ihren Necknamen.
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Wellheim
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91809
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KermzeinâKirmzeinâ
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KorbflechterEine Kerm oder Kirm ist ein Huckelkorb. Meist wurde der aus Holzspänen geflochten
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Wemding
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86650
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Dosköpf
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Dummköpfe
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Wemding
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86650
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Hegoddbaadr
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HerrgottsbaderEinstens war dei einer Wallfahrt das Tragekreuz recht staubig geworden. Die Wemdinger wussten um Abhilfe, sie "badeten" das Kreuz.
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Westheim
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91747
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Knöpfelpluiâ
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Westheim
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91747
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Knöpf
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Knöpfe Als einen Knopf bezeichnete man einen Menschen, der nicht einfach zu nehmen war.Hier meint man "handfeste" Leute, die gern "handgemein" wurden. D.h. es brauchte nicht viel, um mit ihnen Raufhändel zu bekommen.
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Westheim (am Main)
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97318
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Buddâscheißâ
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Butterscheißer
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Wettelsheim
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91757
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Boochbrunzâ
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Bachurinierer
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Wettelsheim
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91757
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Doudnsche-iber
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TotenschieberEinst starb in Wettelsheim ein armer Handwerksbursch.Bevor ihm die Wettelsheimer ein Armenbegräbnis ausrichteten, das Kosten verursacht hätte, verkauften sie den Toten an die Anatomie der Universität Erlangen. (Man hat ihn "verschoben".)
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Wettstetten
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85139
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Besnbinda
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Besenbindereinst kam der herzog von Bayern zu Besuch. Da kamen die Wettstettener auf die Idee, die Blumen, die sie ihm zu ehren zeigen wollten, auf Stöcke zu binden, damit er sie ja sehe. Der Herzog zeigte sich sehr erfreut über die schön gebundenen "Besen", die ihm entgegengehalten wurden. Schon hatten die Wettstettener ihren Necknamen.
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Wiesen
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96231
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Maascheißâ
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Mainscheißer
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Wilhermsdorf
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91452
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Zichainâ
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Zigeuner
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Windischhausen
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91757
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Boochbrunzâ
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Bachurinierer à Rorach siehe Sprüche
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Windischletten
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96110
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Ichl
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Igel
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Wittesheim
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86653
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Holzschleegl
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Holzschlegelreicher Wald in der Gemeindeflur
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Wolfersgrün
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96346
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Gaasschwärzâ
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Ziegenschwärzer
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Wörnitzostheim
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86733
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Wenzgöggl
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Würzburg
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97000
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Meebrunzer
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urinieren in den Main
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Wurzenbach
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Mondschbritzâ
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Mondspritzer
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Wüstenwelsberg
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96190
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Wüstenmäus
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Zapfendorf
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96199
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Maascheißâ
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Mainscheißer
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|
Zeil
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97475
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Staahebâ
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Steinheber
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In dieser Aufzeichnung geht es nicht darum, den Bewohnern eines der aufgezeichneten Orte Übles zu wollen. Der Sinn ist vielmehr darin zu sehen, unseren Nachkommen auch diese Facette des Zusammenlebens zu bewahren, weil auch das nur all zu schnell in Vergessenheit geraten wird.
Sollte ein geneigter Leser selbst von Necknamen wissen, die hier nicht aufgezeichnet sind, bitte ich um Nachricht.
So kann man mich erreichen:
Dieter Rieß
Geislohe 52, 91788 Pappenheim
Fon: 09149-242
Fax: 09149-908640
Mail: dieterjriess@gmx.de
Stand Dienstag, 3. März 2009